Otto Deplazes

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Specksteinofen Zukunft

Sie wollen nebst der wohligen Wärme noch die Sicht auf dem Feuer nicht missen. Für die Gemütlichkeit, meistens mit einer Sitzbank, wird eine Ofen- und Cheminéekombination auf Mass hergestellt. Durch listige Planung der Rauchgaszüge kann so ein Specksteinofen auch als offene Feuerung und sogar als Grill betrieben werden. 

 

Eine neue Generation von jungen Architekten/innen ruft nach modernen, kantigen Formen. Dies motiviert nach neuen Lösungen zu suchen. So wie das Haus (Einteilung etc.) einen steten Wandel unterzogen ist, so muss auch der Ofen mitziehen. Da und dort muss ich bremsen. Der Specksteinofen soll ja nicht dorthin gelangen wo der „ Schwedenofen“ (Stahl Cheminée) heute ist. Ein Serienprodukt, dass ohne Charakter nur über Rabatt - Prozente an dem Mann/Frau gebracht wird. Heute total „in“ , morgen total „out“.

 

Nun zu den Öfen als Zweitheizung. Immer mehr kommt die Solarnutzung als Solar-Strom oder Solar-Heizung zur Anwendung. In unseren Breitengraden genügt diese Wärme jedoch nicht vollkommen. Da kann der Ofenbauer wieder einiges anbieten, sei es als moderner Stubenofen für Direktbeheizung der Wohnräume oder als zusätzliche Wärmequelle zur Speisung des Solar- Speichers.

 

Bei Umbauten wird der bestehende Ofen in das neue Heizkonzept integriert. Der alte Bündner Specksteinofen, z.T.  auch Tavetscher Ofen genannt, wird ausgebaut und „frisiert“, um einen besseren Wirkungsgrad zu erlangen, danach kommt er im alten "look" zurück ins renovierte Haus.